Rothaus e.V.

Verein zur Förderung der politischen Kultur

Der ROTHAUS e.V. lädt ein zur NEUJAHRSFETE 2018

26.01. Freitag 18:30 Uhr

2018 - Ein Jahr, das es in sich hat!

 Vor 200 Jahren
wurde KARL MARX geboren.

Vor 100 Jahren
...wurde die Rote Armee gegründet
...streikten 1 Million Arbeiter in Berlin, Hamburg, München und im Ruhrgebiet
...erschien „Der Untertan“ von Heinrich Mann und
...gründete sich die  Kommunistische Partei Deutschlands.

Vor 90 Jahren
wurden Ernesto Che Guevara, 
Jutta Müller und
 Peter Hacks
geboren.

Vor 80 Jahren
begann die systematische Verfolgung
der Juden in Deutschland (Reichspogromnacht).

Vor 70 Jahren
wurden die „Jungen Pioniere“ gegründet.

Vor 60 Jahren
gründete sich der Deutsche Fußballverband der DDR (DFV)
 und der Fernsehkoch Kurt Drummer geht zum ersten Mal auf Sendung.

Vor 50 Jahren
wurde Martin Luther King ermordet.

Vor 40 Jahren
flog Sigmund Jähn als erster Deutscher ins Weltall.

Vor 30 Jahren
erfand die EU die „Gurken-Norm“.

Sicher werden wir an das eine oder andere historische Datum erinnern und hoffen, dass es uns gelingt, 2018 zu einem interessanten und veranstaltungsreichen Jahr zu machen.

Alle Mitglieder und Freunde des ROTHAUS e.V. sind herzlich eingeladen, bei Speis' und Trank gemeinsam den Start in das neue Jahr zu feiern.

Auch wenn
vor 20 Jahren
die 0,5 Promille-Grenze eingeführt wurde, kommt Ihr besser ohne Auto.



 

Medien im Krieg – Krieg in den Medien

22.02. Donnerstag 18:30 Uhr

Vortrag und Diskussion mit Jörg Becker, Politikwissenschaftler mit den Schwerpunkten Medien- und Friedensforschung

 Wer meint, dass es sich bei den brandheißen Themen wie Krieg und Medien um voneinander getrennte Sphären handelt, wer meint, dass Medien die Politik kontrollieren oder dass Politiker die Medien manipulieren, der irrt in beiden Fällen. Zwischen beiden Sphären gibt es vielmehr einen so engen Austausch von Menschen, Ideen und Geld, dass es sich mehr oder minder nur um eine einzige Sphäre handelt. Jörg Becker nennt diese Struktur M hoch 5. Das steht für Macht – Maschine – Militär – Männer – Medien. 
Der Vortrag zeigt  die gesellschaftlichen Bedingungen der Kriegsberichterstattung auf: Die Homogenisierung von Berichten, gegenseitige Propagandakriegsspiralen, das Wirken von PR-Agenturen und sozialen Netzwerken aus Politikern und Journalisten. Eine Addition aller Einzelaspekte läuft auf eine Theorie des Militärisch-Industriellen Komplexes hinaus, der um die Komponente Kommunikation, Information und Cyberwar erweitert werden muss.

Rothaus e.V.